Sowohl NLP als auch die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg streben im Alltag einen respektvollen Gesprächsstil an. Sie haben unterschiedliche Entstehungskontexte, berühren sich jedoch in Menschenbild und Methode.
Beide gehen von einer positiven Absicht der Gesprächspartner aus. Störungen in der Kommunikation betrachten sie vor allem als eine Verwechslung von Beobachtung und Interpretation der Beobachung.
Insbesondere im Konflikt beziehen Menschen sich oft nicht auf das konkret Beobachtete. Stattdessen äußern sie Deutungen und die für sie damit verbundenen Emotionen. Die Folge beim Gegenüber: Verständnislosigkeit und weitere Irritationen.
NLP und die Gewaltfreie Kommunikation schulen nicht nur die Gabe, gut zu beobachten und Deutungen von Verhalten sorgfältig zu überprüfen. Sie fördern auch die Fähigkeit, Gefühlen und Bedürfnissen einen angemessenen Ausdruck zu verleihen.
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