Wieso gibt es keine Fehler, sondern nur Feedback?

„Es ist von großem Vorteil, die Fehler, aus denen man lernen kann, recht früh zu machen.“ So Sir Winston Churchill zum Stellenwert von Fehlern im Leben. Sein Gedanke: Fehler sind eigentlich nur Feedback, eine wertvolle Rückmeldung darüber, wie es meinem Ich mit getroffenen Wahlen geht.

Mit seiner Formulierung „Es gibt keine Fehler, sondern nur Feedback“, einer der NLP-Vorannahmen, geht der Hypnotherapeut Milton Erickson noch einen Schritt weiter. Das Wort Fehler drückt ein Fehlen im Sinne eines Mangels oder Versagens aus. Genau dieses Bewertungsmuster aber ist unproduktiv.

Denn Lernen setzt Erfahrungen voraus und Erfahrungen müssen gemacht werden. Ein offener und aktiver Verstand ist nützlich, aber kein Ersatz für die Rückmeldungen, die reales Handeln aktiviert.

Warum also Fehlschläge nicht gleich als Feedback werten und Energien anstelle auf  Selbstkritik auf wertvollere Ziele fokussieren? Das ist die Herangehensweise im NLP.

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