Was ist ein Barcamp?

Was ist das Besondere an einem Barcamp? Wer kann Barcamps nutzen? Und was hat ein Barcamp mit NLP zu tun?

Ein Barcamp wird auch Unkonferenz genannt, weil es als Veranstaltungsformat die Regeln der klassischen Konferenz sprengt. Denn ein Barcamp startet nicht mit einer klassischen Agenda. Lediglich ein Motto gibt den Fokus vor. Es fehlen auch Fachreferenten, die das Programm gestalten und durch einzelne Themenblöcke führen.

Nur die Rolle des Moderators, der für einen runden technisch-organisatorischen Ablauf sorgt, erinnert noch an klassische Meetings oder bekannte Großgruppenmoderations-Formate wie Open Space. Der Moderator unterstützt am Morgen des ersten Veranstaltungstags die Teilnehmer dabei, ein gemeinsames Programm mit Vorträgen, Diskussionen und Workshops aufzustellen und auf Metaplanwänden oder Whiteboards zu koordinieren.

Die Idee des Barcamps: Ein intensiver und zugleich kreativer Wissensaustausch auf Augenhöhe, gespeist vom hohen Engagement aller Teilnehmer. Diese können sich sowohl als Teilnehmende als auch spontan als Referenten einbringen und eigene Themen positionieren. Barcamps erlauben das Knüpfen spannender und ungewöhnlicher Kontakte. Außerdem eröffnen sie einen weiten Raum, um Ideen zu entwickeln, zu vernetzen und disziplinenübergreifend Projekte zu schmieden.

Die Idee der Barcamps passt gut zum Geist des NLP. Denn auch NLP-Methoden fußen auf dem Prinzip der Selbstorganisation. Warum nicht mit einem Peer-Gruppen-Treffen im Barcamp-Stil beginnen?

 

 

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